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Holistische Gesundheitsberatung – Welche Nahrung braucht Körper, Geist & Seele?

Daniela Kögler hat sich auf den Bereich der ganzheitlichen Gesundheit spezialisiert. Sie reduziert Nahrung aber nicht nur auf das, was wir essen oder trinken. Sowohl körperlich als auch mental muss unser Körper optimal mit Nährstoffen versorgt werden. Sie mag AHO, weil es ein ehrliches, gesundes Produkt ist, das uns in diesem Zeitalter definitiv fehlt. Jannis hat ein Interview mit der holistischen Gesundheitsberaterin Daniela geführt.
Daniela Kögler Holistische Gesundheitsberaterin

Jannis: Daniela, erzähl uns doch kurz, wie du zu dem Bereich "ganzheitliche Gesundheit" gekommen bist.

Daniela: Ich mache mir schon mein Leben lang Gedanken darüber, was uns Menschen eigentlich glücklich und gesund macht. Dabei habe ich mir immer wieder die Frage gestellt, was eigentlich Krankheit ist. Wir denken da zu häufig körperlich. Aber meist liegt die Ursache auf der psychischen bzw. mentalen Ebene und äußert sich dann irgendwann körperlich.

Ich habe in diesem Bereich beruflich und privat viele Erfahrungen machen dürfen und einiges durchgemacht, bzw. erlebt, wofür ich heute sehr dankbar bin. Dabei habe ich immer wieder mein eigenes Verhalten und das der Gesellschaft in Frage gestellt. Ich hatte mich in der Vergangenheit aber zu sehr auf die “körperliche Ernährung” konzentriert. Schließlich habe ich festgestellt, dass Nahrung viel weitläufiger betrachtet werden sollte.

Unsere Ziele heutzutage sind häufig “Erfolg, Reichtum, Anerkennung, schön, schlank und gesund zu sein.” Wenn wir das alles aber haben, werden wir feststellen, dass es uns nicht glücklich macht. Als ich z.B. meine berufliche Hochphase hatte, einen tollen Job, geschätzt wurde, meine Ziele erreicht hatte und finanziell unabhängig war, habe ich festgestellt, dass es mich trotzdem nicht glücklich und zufrieden macht. Es hat mich nicht erfüllt, nur des Geldes wegen zu arbeiten. Mein Körper hat mir immer wieder Signale gegeben, die stärker wurden, wenn ich sie ignorieren wollte. Irgendwann wacht man dann auf und weiß nicht mehr was man eigentlich braucht, weil man den Zugang zu den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen verloren hat. Weil wir nur auf das reagieren, was von außen kommt. Dabei sollten wir auf das hören, was von uns selbst kommt. Egal ob Zufriedenheit, Gesundheit oder auch Schönheit. Alles kommt von innen aus uns. Wir lassen uns zu häufig von unserem Umfeld oder der Gesellschaft manipulieren oder beeinflussen. Bedingungslose Selbstliebe und intrinsische Zufriedenheit ohne äußere Einflüsse sind der wahre Reichtum. Ich verurteile Materialismus nicht. Aber ich kann euch sagen, dass ich nicht glücklicher war zu Zeiten, in denen ich mir eine Handtasche für über 2.000 Euro gekauft hatte und damit durch die Gegend lief. Wenn man Geld dafür ausgeben möchte, verurteile ich auch niemanden. Man ist kein schlechter Mensch dadurch. Aber die Frage ist, warum man es braucht und ob es zufrieden macht. Erst als ich auf die Straße gehen konnte und mich wohlgefühlt habe, ohne Make-Up und ohne dieser “aufwertenden” Luxusgegenstände, wusste ich, dass ich endlich körperlich und geistig gesund bin und das war ein pures und reines Gefühl der Liebe – mir und Allen und Allem gegenüber. Und mein Wunsch ist es, dass alle das spüren dürfen. Wenn ich mich jetzt hübsch kleide oder anderweitig “schmücke”, mache ich das aus anderen Gründen. Ich muss mich nicht mehr aufwerten. Denn ich gebe mir den Wert und die Selbstliebe jetzt selbst. Und um zum Thema Ernährung zu kommen: Jetzt habe ich auch das Gefühl zurückerlangt, was meinen Körper wirklich nährt und was er braucht. Diese Wiederverbindung mit den eigenen Empfindungen und Bedürfnissen ändert automatisch auch das Essverhalten. So können wir destruktive Essmuster endlich nicht nur erkennen, sondern auch durchbrechen und dabei nicht nur Kummer oder Stress kompensieren.


Jannis: Als holistische Ernährungsberaterin guckst du ganzheitlich auf Körper, Geist und Seele. Was heißt das für dich? 

Daniela: Für mich ist Ernährung nicht nur das, was wir essen und trinken, sondern alles was wir auf körperlicher und geistiger Ebene konsumieren. Zum einen sind das Menschen mit denen wir kommunizieren, oder was wir lesen, uns im Fernsehen ansehen. Auch was wir uns auf die Haut cremen oder was wir atmen. Die Haut ist das größte Organ. Alles was darauf geschmiert wird, gelangt in unsere Zellen. Genau wie der Sauerstoff den wir atmen. Daher sollten wir auch nicht nur richtig atmen, sondern “das Richtige” atmen. Die Waldluft angereichert mit ihren Harzen und Kräutern sollte auch Teil unserer Ernährung sein. Durch all die Gifte in Kosmetik, im Essen und in der Luft übersäuern unsere Körper und daraus entstehen Krankheiten. Vom ganzen Stress den wir haben abgesehen.
Immer häufiger entstehen psychische Erkrankungen wie Depressionen und Burn-out. Unsere Körper schreien förmlich danach, wieder das zu bekommen, was sie brauchen.

Körper und Geist hängen zusammen. Deswegen vergeht uns ja auch in manchen Situationen sprichwörtlich der Appetit oder uns “schlägt etwas auf den Magen”. Oder wir “fressen den Kummer in uns hinein”. Wenn wir beispielsweise zu viel essen, reicht es nicht zu sagen: “Iss doch weniger”. Wir müssen uns immer zuerst die Fragen stellen, WARUM wir zu viel essen oder falsch. Da gilt es an der Ursache zu arbeiten. Dann verändert sich auch automatisch das Essverhalten. Wir arbeiten aber meist nur an den Dingen die äußerlich sichtbar werden. Und das ist eben meist wenn wir abnehmen wollen oder krank werden. Auch hier spielen immer mehrere Faktoren zusammen. Bei Bluthochdruck z.B. zeigt sich das Problem körperlich. Aber aus psychologischer Sicht steht der Körper irgendwie unter Druck. Stichpunkt Stress. Und die psychische Ebene erkrankt immer bevor es der Körper tut. Es reicht also nicht, nur an der Ernährung zu arbeiten, wir müssen auch an die Quelle des Ursprungs. Auch mangelnde Selbstliebe ist für mich auch zu einer Art Volkskrankheit geworden. Wir sind digital mit der ganzen Welt verbunden, aber haben die Verbindung zu uns dabei verloren.


Jannis: Im Tierreich hat jede Spezies eine bestimmte Ernährungsform. Je nachdem in welcher Klimazone ein bestimmtes Tier lebt, ähneln sich die Nahrungsmittel sehr. Für Pferde gibt es eine artgerechte Nahrung und alle Gorillas essen ähnlich. Wie sieht das beim Menschen aus? Kann man sagen, dass es eine “artgerechte” Ernährung für den Menschen gibt oder ist da jeder individuell? 

Daniela: Jeder Mensch und Körper ist ein wenig anders. Je nachdem wo er lebt. Wir sollten uns unser Leben hier in Europa vor Augen führen. Es gibt gewisse “Grundregeln” die für uns alle gültig sind. 

Mit industriell verarbeiteten Produkten, Zusatz- oder Konservierungsstoffen kann unser Körper schon mal nichts anfangen. Im Gegenteil. Sie belasten unseren Organismus. Die sollten wir auf alle Fälle vermeiden. Aber wie gesagt betrifft das nicht nur die Nahrung, sondern auch Hautcreme, Deo usw..


Gesamtheitlich betrachtet, können wir uns unseren Körper wie ein Haus vorstellen, das sich auch verschiedenen Baumaterialien zusammensetzt. Das wären: Wasser, Sauerstoff, Eiweiß, Fett, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zusammen. Täglich verbrauchen wir Bausubstanzen oder müssen Reparaturen durchführen. Wenn wir einen Stoff nicht zuführen, nimmt ihn sich der Körper aus Depots, z.B. Kalzium aus den Knochen. Wir ärgern uns dann über Krankheiten, aber Krankheiten sind schlichtweg oftmals einfach Mangelzustände. Nur verstehen wir das meistens nicht. Unser Körper ist aber nicht doof. Er weiß sich zu helfen. Aber die Frage ist immer zu welchen Kosten. Demnach ist es schon mal sehr wichtig, alle “Baustoffe” zuzuführen, die er braucht.

Zudem ist es besser, möglichst auf Produkte zurückzugreifen, die unseren eigenen Körperzellen nicht zu ähnlich sind. Denn aus tierischem Eiweiß können Krankheiten, Unverträglichkeiten, Autoimmunkrankheiten und Allergien entstehen. Gerade Schwein ist unserem Körper sehr ähnlich. Auch sollten wir bedenken, dass die meisten Tiere ihr Leben lang großem Stress und schlechter Nahrung ausgesetzt sind und zudem mit Medikamenten vollgestopft werden. Wir nehmen nicht nur das auf, was das Tier zu sich genommen hatte, sondern auch die sich darin befindenden Stresshormone. Und die Auswirkung von Hormonen auf unseren Körper sind unglaublich wichtig. Das endokrine System ist sehr sensibel und wir sollten nicht zu viel “reinpfuschen”. Schilddrüsenprobleme, Wechseljahre, Pubertät, Schwangerschaftsdepression, Hormonschwankungen zur Monatsblutung… Alle von uns haben schon gespürt, wie uns das zu schaffen machen kann. Das gilt es sich bewusst zu machen. Von den ethischen Gesichtspunkten mal ganz abgesehen. Ich spreche jetzt nur den Gesundheitsaspekt an.

Artgerecht wäre meiner Meinung nach demnach eine überwiegend pflanzenbasierte, unverarbeitete Ernährung mit großem Rohkostanteil (weil viele wichtige Stoffe beim Erhitzen zerstört werden). Dazu stilles Wasser und gute Luft. :)
Pflanzliche Eiweiße sind sehr wichtige Bausteine für unseren ganzen Körper und auch hochwertige Fette. Wer sich so ernährt wird spüren, dass sich vieles im Leben positiv verändern wird. Auch optisch. Gesunde, glänzende Haare, feste Fingernägel, straffe Haut… Das alles kommt von innen.

Jannis: Gesundheitsbewusste Menschen wenden sich in ihrem Essverhalten oft gegen etablierte kulturelle Normen – ob jetzt vegan oder paleo. Geistig wird so eine gewisse Distanz zu den Mitmenschen aufgebaut und soziale Differenzen können entstehen. Wie prägend sind unsere kulturellen Essgewohnheiten für den Körper und insbesondere auch für die Psyche? 

Daniela: Die Psyche beeinflusst unser Essverhalten und unser Essverhalten beeinflusst unsere Psyche. Das bedeutet z.B., dass wir zu mehr Schokolade greifen, wenn uns die “Süße im Leben fehlt”. Dann essen wir aus emotionalen Gründen. Auch Stressverarbeitung (essen, trinken, rauchen, Nägel kauen..) findet häufig über “Mundkontakt” statt. Das kommt aus dem Kleinkindalter. Im Kindesalter werden wir auch darauf konditioniert, Essen mit Emotionen zu verbinden, bzw. Essen als Belohnung zu sehen. (Wenn du brav bist, bekommst du Schokolade...) Das prägt uns. Wir sehen Nahrungsaufnahme heutzutage nicht mehr als “Baumaterial” für unseren Körper, aus dem sich alles zusammensetzen muss, damit er gesund und fit bleibt, sondern als Kompensation für Kummer, Stress und Sorgen. Natürlich ist das irgendwo menschlich. Aber wir sollten unser Verhalten trotzdem ab und zu in Frage stellen. Denn der Mensch ist das einzige Lebewesen, das sich “krank oder dick isst”.
Und leider sind die kulturellen Normen mehr auf Umsatz aus und darauf, Emotionen bei uns zu triggern, damit wir mehr und falsch konsumieren. Wenn wir den Fernseher anmachen und die Werbung anschauen sehen wir wunderbar, wie uns Kosmetik schöner und Schokolade glücklicher machen. Für mich ist das alles sehr manipulativ.
Preise und Produkte werden auf Zielgruppen zugeschnitten. Das baut Distanz zu unseren Mitmenschen auf und steckt sie in Schubladen, bzw. Schichten. Ich persönlich ver- und beurteile niemanden. Weder nach Beruf, nach Einkommen, nach Aussehen oder nach dem Essverhalten. Diesen Filter können wir selbst ablegen. Ich stelle aber auch fest, dass immer mehr Menschen ihr Bewusstsein erweitern und sich somit ändern. Und diese Veränderung sehe ich in allen Gesellschaftsschichten. Kürzlich habe ich z.B. den ersten Bio-Champagner gesehen. :) 

Natürlich kann uns Essen verbinden oder trennen. Meine Freunde wissen, dass ich in manchen Dingen extrem oder speziell bin, aber das liegt in meiner Verantwortung. Wir sollten uns gegenseitig akzeptieren, tolerieren und voneinander lernen. Dann hat unsere Menschheit das größte Potential.


Jannis: Restaurants, Dönerbuden, ein Snack an der Tankstelle – Fast Food und ungesunde Produkte gehören meist zum Alltag, in dem wir aufgewachsen sind. Welchen Weg würdest du jemanden ans Herz legen, der auf gesunde Ernährung achten möchte und sich trotzdem bewusst nicht von seinen Mitmenschen abkapseln will?


Daniela: Ich habe Prinzipien und dann habe ich aber auch eine gewisse Toleranzgrenze. Ich koche und ernähre mich überwiegend vegan und bewusst. Ich mache aber auch Ausnahmen und verurteile mich dafür nicht. Aber das mache ich so, weil ich dann Lust auf etwas habe und nicht, weil ich denke ich muss etwas tun. Allerdings habe ich auch klare Grenzen. Essen aus der Fritteuse, Döner oder Fastfood könnte ich nicht mehr zu mir nehmen.

Ich rate immer zu einer “gesunden Basis”. Sich überwiegend bewusst und ausgewogen zu ernähren. Wenn man da erstmal die Hürde überwunden hat, wird man feststellen, dass man sich nicht nur körperlich besser fühlt, sondern auch gesünder, fitter und lebensfroher. Und dann findet sich immer ein Weg, sich zwischendurch gesund zu ernähren. Obst, Riegel aus Datteln und Nüssen, oder eure Cracker aus gekeimtem Urgetreide sind natürlich auch eine super Alternative zu allem was es bisher gibt.
Natürlich kann so ein Verhalten eine Distanz zu anderen schaffen. Aber meiner Erfahrung nach sind die Gespräche viel wichtiger als alles andere. Wenn eine gewisse Toleranz herrscht, kann man so viel voneinander lernen. Was ich schon bei euch alles in den Storys gesehen habe, ist wahnsinnig spannend. Schon allein der Birkenporlingpilz, der wie der Name vermuten lässt an der Birke wächst und bei Magen-Darm Beschwerden als Tee hilft. Was glaubt ihr, wie unglaublich viel Wissen in dieser Richtung bei den Menschen verlorengegangen ist? Kaum jemand weiß das noch. Das ist sehr traurig. Und die Rückbesinnung ist so wichtig.



Jannis: Positive Gedanken, Authentizität und Entspannungsübungen sind derzeit in aller Munde – nicht zuletzt als Symptombekämpfung einer beschleunigten Arbeitswelt in Zeiten der hochtechnologisierten Digitalisierung. Warum ist die psychologische Dimension von Gesundheit mindestens genauso wichtig, wie die Nahrungsmittel, welche in unseren Mund wandern? 

Daniela: Das kann man eigentlich gut anhand des Placebo-Effekts erklären. Wir nehmen etwas von dem wir glauben es ist Medizin und das hilft uns dann, obwohl es eigentlich wirkungslos ist. Deswegen sag ich auch immer, dass man es auch genießen sollte, wenn man mal “sündigt”. Wir können unserem Körper viel einsuggerieren. Den Effekt können wir positiv nutzen. Allerdings gibt es auch wie bei allem einen Umkehrschluss, den sogenannten Nocebo-Effekt. Dieser bedeutet, dass wir uns auch selber krank machen können, wenn wir uns jeden Tag negative Gedanken machen. Dieser Erkenntnis nach brauchen wir eigentlich viel weniger als wir vermuten. Eigentlich ist in unserem Körper alles an Medizin was wir benötigen. Meist machen wir von diesen “Kräften” leider erst Gebrauch, wenn wir keine andere Wahl mehr haben. Das hört man oft, wenn Menschen unheilbar erkrankt sind oder im Rollstuhl sitzen und sie sich, obwohl die Ärzte sie aufgegeben haben dann für alle überraschend selbst heilen. Wir müssen nicht warten, bis es so schlimm geworden ist. Wir können viel früher ansetzen, auch bevor wir krank werden. Wenn wir beispielsweise viel meditieren, produziert unser Gehirn Stoffe wie DMT, was von außen zugeführt als Droge gilt. Auch durch bestimmte Atemtechniken können wir uns in einen berauschenden Zustand atmen. Wir haben so viel Potential, das wir leider heutzutage oftmals gar nicht mehr nutzen. Deswegen werden auch immer mehr Menschen depressiv. Wir entwickeln uns technisch weiter. Aber im Gegenzug verlieren wir immer mehr die Verbindung zu uns und diesen wunderbaren Methoden der Selbstheilung und der Rückverbindung zu Körper, Geist & Seele. 

 

Ich brauche z.B. keinen Alkohol um lustig, ungehemmt und frei zu sein. Ich kann tanzen und Freude empfinden und brauche keine Stoffe von außen um diesen Zustand zu erreichen. Das können wir alle schaffen.


Jannis: Wir danken dir für diese wundervollen Einblicke in die holistische Gesundheitsberatung und freuen uns, dass wir diese Erkenntnisse mit den Lesern unseres AHO Blogs teilen dürfen. Abschließend möchte ich dich nach einem Ausblick in die Zukunft fragen. Wo siehst du dich in 10 Jahren und was ist deine Vision für eine ganzheitliche Gesundheitskultur? 

Daniela: Ich danke euch von Herzen und freue mich, noch viel von euch lernen zu können. Danke für die tollen Storys und Beiträge. Ihr seid eine Bereicherung für die Menschheit. 

Ich persönlich sehe mich auch in Zukunft weiterhin als Vermittler ”zwischen den Welten”. Ich liebe die Natur und die Stille. Aber ich bin auch gerne unter Menschen und möchte ihnen helfen, ein ausgeglicheneres, gesünderes Leben in Balance zu führen. Und gerade bei vielen Geschäftsmenschen sehe ich da gerade ein Umdenken. Ich erlebe jeden Tag, wie viele Menschen psychologische, mentale und ernährungsspezifische Hilfe brauchen. Ich möchte mein Wissen weiterhin und ganzheitlich mit der Menschheit teilen, indem ich sie coache oder Seminare halte. Das zählt zu meinen Lebensaufgaben und die Erfolge sind sehr erfüllend und machen mich sehr glücklich. In 10 Jahren habe ich vielleicht ein paar Bücher zu dem Thema geschrieben.
Ich sehe mich aber auch in einem Häuschen im Grünen am Stadtrand oder am Land, wo ich in Ruhe durchatmen und auftanken kann.

Meine Vision von einer ganzheitlichen Gesundheitskultur besteht darin, dass wir erkennen, dass Gesundheit nicht nur auf körperlicher, sondern auf mentaler Ebene stattfindet und dass uns die moderne westliche Medizin oftmals nicht heilt, sondern nur Symptome unterdrückt. 

Ganzheitliche Heilung bedeutet für mich eine Genesung von Körper, Geist & Seele. 

 

Wenn ihr mehr über Daniela erfahren möchtet, abonniert sie unter @danielakoegler auf Instagram, schaut bei Youtube vorbei oder besucht ihren Blog.

 

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